Basilikum

Basilikum

Basilikum

Pflanzenart:
Lippenblütler

Anbaugbiete:
großteils subtropische Gebiete, Freiland und Gewäschshaus, Topf und Boden, bei uns nicht winterhart

Verwendung:
Blätter, frisch oder getrocknet

Salate, Tomaten, Tomatensossen, Mozarella, für Pesto

 

Bärlauch

Bärlauch

Bärlauch

Pflanzenart:
Allium, verwandt mit Schnittlauch, Knoblauch, Zwiebel

Anbaugebiete, Vorkommen:
Der Bärlauch kommt in fast ganz Europa mit Ausnahme der immergrünen, mediterranen Region sowie der ungarischen Tiefebene bis nach Nordasien (Kleinasien, Kaukasus)von Meereshöhe bis in 1900 Meter Höhe (Voralpen) vor.
Gerne wächst er in schattigen feuchten humusreichen Auwäldern und unter Sträuchern und an Bächen. In Deutschland wächst er vor allem im Süden.

Verwendung:
Die Pflanze ist zwar komplett essbar, genutzt werden aber vorwiegend die Blätter, oft auch mit den Stängeln, frisch als Gewürz, für Saucen und Dips, für Kräuterbutter und Pesto.
Auch als Gemüse für die Frühjahrsküche.

Vorsicht sollte man beim Sammeln walten lassen. zu oft werden Bärlauch und Maiglöckchen mit einander verwechselt.

Maiglöckchen sind sehr giftig, es besteht Lebensgefahr.

Bärlauch Blüte

Bärlauch Blüte

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Maiglöckchen

 

Bohnenkraut

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Bohnenkraut

Pflanzenart:
Lippenblütler

Anbaugebiet, Vorkommen:
Ungefähr 12 Arten kommen in Europa vor. Vorwiegend Türkei , Kaukasus, Iran.
Es wird unterschieden in Sommer- und Winter-Bohnenkraut.

Verwendung:
Eintöpfe,Kartoffelsuppe, Bohnengemüse, Grüne Bohnen

 

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 Anis

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Anisvariationen

Pflanzenart:
Familie der Doldenblütler

Anbaugebiete:
Mitteleuropa, Japan, Südeuropa, Hauptanbaugebiet Südrussland

Verwendung:
in Brot und Backwaren, Schnäpsen und Liköre z.B. Sambuca, Raki, Ouzo

Heilwirkung:
Krampflösend, hustenreizstillend, zusammen mit Kümmel und Fenchel bei Verdauungsbeschwerden, Blähungen,Koliken und Kränpfen des Magen-Darmtraktes

 

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Zwetschgenknödel

Süßer Knödel

Süßer Knödel

  • 300 g mehlig kochende Pellkartoffel
  • 20 g Butter
  • 125 g Mehl
  • 1 Ei
  • etwas Salz
  • entsteinte Zwetschgen
  • Würfelzucker
  • Paniermehl
  • Puderzucker
  • Braune Butter

Die Pellkartoffel schälen und noch warm durchdrücken. Auskühlen lassen, dann mit Butter, Mehl, Ei und Salz zu einem glatten Teig verarbeiten.

Kleine Klöße formen, in die Mitte eine Zwetschge mit Würfelzucker geben und zu einem gut geschl0ßenem Kloß formen.

In kochendes Wasser einlegen, runterschalten und circa 10 Min. ziehen lassen. Die Knödel sind fertig, wenn sie oben schwimmen.

In der Zwischenzeit Paniermehl und Butter, jeweils in einem Topf, bräunen.

Zewtschgenknödel in eine vorgewärmte Schüssel geben, Paniermehl und braune Butter in in kleine Schüsseln geben und auf den Tisch stellen. Dazu noch Puderzucker zum Bestreuen.

Man kann die Knödel auch auf tiefen Tellern anrichten.

Wer mag, kann noch Zimt dazu reichen.

 

Bild: Maren Beßler/pixelio.de

 

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Rote Grütze mit Sago

Rote Grütze

Rote Grütze Bild: Petra Bork / pixelio.de

  • 500 g Kirschen (frische, oder Sauerkirschen aus dem Glas, Saft aufheben)
  • 250 g Himbeeren (frisch, oder gefrostet)
  • 250 g Brombeeren
  • 250 ml Kirschsaft
  • 70 g Zucker (je nach Geschmack mehr oder weniger)
  • 65 g Sago
  • 1 halbe Vanilleschote (ausgekratzt)
  • 1 halbe Stange Zimt

Die Früchte kurz mit 1/4 l Saft aufkochen und dann durch ein Sieb abgießen. Früchte aufheben, Zimtstange entfernen.

Den aufgefangenen Saft und den restlichen Kirschsaft mit Zucker und Sago mischen und circa 20 Min. köcheln lassen, immer mal wieder umrühren. Dann die Früchte wieder zugeben und nochmals 5 Minuten köcheln lassen.
Alles in eine Schüssel geben und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Die Früchte sind in der Menge variabel, sollten aber ein Kilo nicht überschreiten und immer rot sein!

Schmeckt wunderbar mit Vanillesoße, Vanilleeis, flüssiger Sahne oder geschlagener Sahne.
Die Grütze schmeckt aber auch sehr gut einfach nur mit ein wenig Milch.

 

 

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Marinade für Krautsalat

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Kraut, geschnitten Bild: jimby_pixelio.de

  • 1/2 Tasse Kräuter-oder Weinessig
  • 1/2 Tasse Öl, Raps- oder Olivenöl
  • 1 Eßl. Zucker
  • 1 Teel. Salz, evtl. etwas mehr, je nach Geschmack
  • 1 Teel. Senf
  • 1-2 Teel. gekörnte Brühe oder selbstgemachter Rindfleischfond

Alles zusammen aufkochen und noch warm über das Kraut gießen. Mindestens einen Tag ziehen lassen.

 

 

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Apfelstrudel

Apfelstrudel

Apfelstrudel

  • 250 g Weizenmehl
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eßl Öl
  • 100 ml Wasser, circa

Belag

  • 1 Kilo Äpfel, geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • Paniermehl
  • Butter
  • Rosinen
  • Milch
  • Zucker
  • Zimt, wer mag

Weizenmehl, Ei, Salz, Öl und Wasser zu einem glatten Teig verarbeiten. Gelingt am besten mit der Hand. Den Teigkloß mit Öl bestreichen und in einen warmen Topf! legen und mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.

In der Zwischenzeit die Äpfel vorbereiten.

Den Teig auf einem gemehlten Geschirrtuch, oder Ähnlichem, sehr dünn ausrollen. Eine dünne Schicht Paniermehl, Zucker und Butterflöckchen auf den Teig geben, dann die Äpfel darauf verteilen. Nochmal Paniermehl drübergeben, ebenso die Rosinen, etwas Zucker, Butterflöckchen und den Zimt.

Mit Hilfe des Tuches alles zu einer Rolle formen, die Ränder gut festdrücken.

Den Strudel in eine hohe Backform geben und mit Milch übergießen, noch ein paar Butterflöckchen dazu geben. Der Strudel sollte mindestens zur Hälfte in der Milch liegen.

Im Backofen bei 180° (Heißluft) circa 40 Minuten backen. Der Strudel ist fertig, wenn er oben schön braun und die Milch verbraucht ist.

Mit Vanilleeis, Vanillesoße oder pur ein Gedicht.

Als Äpfel dafür eignen sich Apfelsorten die süß-säuerlich im Geschmack sind, z.B. viele alte Sorten, wie der Jacob-Fischer-Apfel.

Bild: Heinz ober /pixelio.de

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Schweinebraten-Gewürz

Für einen leckeren Schweinbraten stelle ich meine Gewürzmischung selbst her.

M. Helmich_pixelio.de

Gewürze

  • 1 Eßl. Paprikapulver
  • 1 Teel. Salz oder Fleischsuppenpulver
  • 1/2 Teel. Kümmel
  • 1/2 Teel. Majoran, gerebbelt
  • 1/Teel. Knoblauchpulver

Die Mengen auf den Löffeln immer gestrichen, nicht gehäuft.

Alles miteinander vermischen, den Schweinbraten kurz rundum anbraten und dann mit der Gewürzmischung einreiben. Aber immer erst nach dem Anbraten, denn sonst verbrennt das Paprikapulver.
Die Menge sollte für ein knappes Kilo Fleisch reichen.

Für größere Fleischstücke kann man unproblematisch das Mengenverhältnis erhöhen.

Bei so einer Gewürzmischung kann man auch mit anderen Gewürzen improvisieren. Schmeckt auch gut mit Zitronensaft (wenig) und Senf, dann als Paste auf den Braten auftragen.

 

Bild: M.-Helmich_pixelio.de

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Grießnockerl (Variante 2)

medienleiter - markus leiter_pixelio.de

Grießnockerlsuppe

  • 100 g Grieß (Hartweizen)
  • 1 Eßl. Butter
  • 1/4 l Milch
  • 1-2 Eier, je nach Größe
  • Salz
  • Muskat

Milch mit Butter, Muskat und Salz aufkochen, den Grieß unterrühren und solange kochen bis er sich von Topfboden löst. Vom Herd nehmen und etwas auskühlen lassen.

Eier gut unter die Masse rühren. Mit 2 Teelöffel Nockerl abstechen und in die kochende Brühe, oder Salzwasser, geben. 10 Min. darin ziehen lassen.

 

 

Bild: medienleiter-markus-leiter_pixelio.de

 

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Grießnockerl (Variante 1)

medienleiter - markus leiter_pixelio.de

Grießnockerlsuppe

  • 100 g Grieß (Hartweizengrieß)
  • 1 Ei
  • 50 g Butter
  • Salz
  • Muskat

Ei und Butter schaumig rühren, dann den Grieß unterrühren. Mit Muskat und Salz abschmecken.

Mit einem Teelöffel Nockerl abstechen, mit einem 2. Teelöffel die Nockerl  in Form bringen und in die kochende Brühe, oder Salzwasser geben. 10 Min. kochen, dann vom Herd nehmen und noch mindestens 10 Min. stehen lassen.

Die Teelöffel müssen zum Formen nass sein.

 

Bild: medienleiter-markus-leiter_pixelio.de

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Rinderrouladen

Uwe Wagschal_pixelio.

Rouladen, Vorbereitung

  • 4 Rinderrouladen (Fleisch aus der Keule, gut abgehangen)
  • 2 hartgekochte Eier
  • 4 kleine Essiggurken
  • 2 nicht zu dicke Scheiben geräucherter Bauchspeck(halbieren)
  • 4 kleine Stücke Fleischwurst
  • 1 Zwiebel, geviertelt
  • 1/2 l Fleischbrühe
  • Senf (mittelscharf)
  • etwas Speisestärke oder dunklen
    swetlana_k_pixelio.de

    Fertige Rouladen

    Soßenbinder

  • Salz
  • Peffer
  • Küchengarn, Zahnstocher oder Rouladenklammern

Eier, Essiggurken, geräucherter Bauch, Fleischwurst, Zwiebel in vier Portionen teilen und auf einem Teller bereitstellen.

Rouladen waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Jede Roulade mit Frischhaltefolie abdecken und mit einem Klopfer breiter schlagen. (Der Metzger kann sie auch durch eine Maschine lassen)
Danach die Roulade auf einer Seite  dick mit Senf bestreichen, auf der breitesten Seite mit einem halben Ei, 1 Essiggurke, 1 Stck. Fleischwurst, 1 Stck.Baucspeck und 1/4 Zwiebel belegen. Möglichst darauf achten, dass rechts und links ein Fleischrand bleibt.

Diesen Rand rechts und links nach innen über die Füllung klappen und dann die Roulade aufrollen, mit Küchengarn, Zahnstochern oder auch speziellen Rouladenklammern fixieren.

Die Rouladen im Topf rundum leicht braun anschmoren, mit der  Hälfte der Fleischbrühe angießen und circa 90 Min. schmoren. Dabei immer mal wieder Fleischbrühe nachgießen.

Rouladen aus dem Topf nehmen, Soße (falls notwendig) mit Senf, Pfeffer und Salz abschmecken und etwas andicken.

Rouladen kann man auch mit Hackfleisch, Käse und anderem füllen. Aber die klassische Variante ist mein Favorit.
Wer mag kann etwas trockenen Rotwein zur Soße geben.

Rouladen kann man auch gut in einem Schnellkochtopf machen. In diesem anbraten und dann circa 15 Min. unter Druck kochen. Erfordert etwas Übung um den für sich richtigen Garpunkt zu erreichen, geht aber sehr viel schneller als die übliche Garmethode.

 

Bild 1: Uwe Wagschal_pixelio.de

Bild 2: swetlana_k_pixelio.de

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